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Trailershow: HEUTE IM PROGRAMM
Körpergeschichten- Vier Frauen- vier Wege >Mi. 1. Februar 20.00 Uhr

Vorführung Mi. 1.2. 20.00 Uhr in Anwesenheit der Filmemacherin und einer der Frauen aus dem Film
KÖRPERGESCHICHTEN
vier Frauen – vier Wege
Regie: Katharina Gruber
Kamera: Birgit Gröber
Montage: Babette Rosenbaum
Dokumentarfilm, D 2011 / 71 min
Verändern wir uns, wenn sich unser Körper ändert oder ändert sich unser Körper, wenn wir uns verändern? Der neue Film von LEBENSKÜNSTLERINNEN e.V. porträtiert vier unterschiedliche Frauen und ihre Körper-Gewichts-Geschichten. Die Protagonistinnen erzählen in dieser Dokumentation von der Fülle des Körpers, von ihren Erfahrungen als „dicke Frau“ in der Gesellschaft und mit sich selbst. Voll Tiefblick und Humor lassen sie Zu- und Abnehmen als vielschichtige, manchmal überraschende Erfahrung jenseits gesellschaftlicher Klischees und Normen sichtbar werden.
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Der Sommer im Winter Di. 7. Febr. 19.30 Uhr: Filmemacher Karl Heinz Heilig stellt seinen Film vor.

Filmemacher Karl Heinz Heilig stellt seinen Film persöhnlich dem Publikum vor
Dort, wo Lebenskunst und Gartenkunst einander berühren
„Der Sommer im Winter“ erzählt die Geschichten von vier Frauen, die jeweils einen Bauerngarten im Hochschwarzwald bewirtschaften. Dort, wo das Klima rauh und der Boden karg ist, wo wir auszlig;er Wald und Wiesen keinen anderen Bewuchs mehr erwarteten - dort entdeckten wir wahre Kleinode gärtnerischer Kunst.
Ein `grüner Daumen´, ein über Generationen weiter gegebener Erfahrungsschatz und eine im Alltagsleben tief verankerte Spiritualität und Herzlichkeit sind wohl das Geheimnis für diese blühenden Paradiese – zauberhafte Orte gelebter Weisheit.
„Der Sommer im Winter“ ist eine Hommage an all die Menschen, die im Stillen wirken; die voller Vertrauen und mit Hingabe ihren Alltag leben und ein ganz besonderer Dank an unsere vier Protagonistinnen - Gärtnerinnen mit Leib und Seele.
„Der Sommer im Winter“ lässt die Pracht und die Farben des Sommergartens spüren und erzählt davon, wie jede der vier Frauen auf ihre Weise diesen Duft und diese Fülle in den Winter mit hinein nimmt. Riten werden lebendig und erzählen vom Leben aus der Zeit, als die Berghöfe kaum mit Wegen erschlossen waren, wo der Schulweg über viele Kilometer noch zu Fuszlig; und oft ohne Schuhe gegangen wurde, wo der Bauerngarten auch die Ernährungsgrundlage für den Winter war, wo schlechte Ernten existenzielle Not bedeuteten.
Über vier Jahre haben wir an diesem Film gearbeitet, haben immer wieder unsere Hauptdarstellerinnen besucht, haben ihren Geschichten zugehört und sie bei ihrer Arbeit erlebt – bei dem, was wichtig war für diesen Tag. Wir haben uns begeistern lassen von ihrer Gartenkunst und waren uns nie sicher, ob sie über ihren Garten oder über das Leben nachdenken.
„Der Sommer im Winter“ ist eine faszinierende Bilderreise durch die Jahreszeiten und ein berührendes Lebensdokument.
Mehr Infos & Tickets:» Der Sommer im Winter
Bolshoi Ballett Saison 2011 / 2012 Direktübertragung ins Kino

Bolschoi live im Kino – Saison 2011/12
LE CORSAIRE
Sonntag, 11. März 2012, 16 Uhr Gesamtdauer 260 Min. incl. 2 Pausen a 20 Min.
Musik: Adolphe Adam, Choreographie: Marius Petipa, Alexei Ratmansky
Seeräuberabenteuer begeistern das Publikum nicht erst sein Jonny Depps „Fluch der Karibik“. Bereits im 19. Jahrhundert schuf Adolphe Adam, zu seiner Zeit einer der bedeutendsten Ballettkomponisten, Le Corsaire. Die Geschichte um den Piraten Konrad und seine entführte Geliebte Medora verfehlt ihre Wirkung auf die Besucher nicht: Das orientalische Ambiente in Kombination mit Piratenromantik, Tanz und exotischer Kostümierung fasziniert damals wie heute und macht das Ballett zu einem der großen Publikumslieblinge.
THE BRIGHT STREAM
Sonntag, 29. April 2012, 17 Uhr, Gesamtlänge150 Mi. incl. 1 Pause 25 Min.
Musik: Dmitri Schostakowitsch, Choreographie: Alexei Ratmansky
Dmitri Schostakowitschs Ballett über den Besuch einer Künstlergruppe auf der Farm „The Bright Stream“ ist eine fröhliche und gutmütige Parodie auf die Kolchosen der Sowjetunion. Das Stück wurde allerdings kurz nach der Premiere verboten und von den Spielplänen verbannt, bis die wunderbar spritzige und leichtfüßige Musik 1995 von dem Choreographen Alexei Ratmansky wieder ausgegraben wurde. Er kreierte dazu ein komisches und temperamentvolles Stück, das seither mit seinem übermütigen und frechen Charme begeistert.
RAYMONDA
Sonntag, 24. Juni 2012, 17 Uhr, Gesamtlänge230 Mi. incl. 2 Pausen a 20 Min.
Musik: Alexander Glasunow, Choreographie: Marius Petipa, Yuri Grigorovich
Raymonda ist das letzte wichtige Meisterwerk des berühmten Choreographen Marius Petipa und als letztes großes Ballett des 19. Jahrhunderts Symbol einer bedeutenden Epoche, deren glanzvolles Finale es einleitete. Nicht umsonst zählt die Titelrolle dieses spätromantischen Klassikers zu den schwierigsten des klassischen Repertoires. Dank einer ungemein vielfältigen und farbenfrohen Partitur, aufgelockert von sarazenischen und ungarischen Tänzen, verspricht Raymonda ein wunderbares Ballett-Erlebnis.
Mehr Infos & Tickets:» BOLSCHOI IM KINO: LE CORSAIRE

