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SCHINDLERS LISTE Wiederaufführung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Vor 25 JAHREN war SCHINDLERS LISTE sehr erfolgreich in den deutschen Kinos zu sehen. Jetzt am 27.01.2019 zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus kommt dieses Meisterwerk für einen Tag neu Digitalisiert wieder auf die große Leinwand zurück.

Der sudetendeutsche Geschäftsmann Oskar Schindler kommt 1939 nach Krakau, um in den Wirren des Zweiten Weltkrieges Profit zu machen. Er übernimmt eine stillgelegte Emaille-Fabrik, in der er Zwangsarbeiter aus dem jüdischen Ghetto beschäftigt. Doch seine wachsende Abscheu gegen die Brutalität der Nazis und das unbeschreibliche Leid der Juden wecken in dem opportunistischen Fabrikanten und Lebemann einen ungeahnten Idealismus. Als "seine" Juden nach Auschwitz deportiert werden sollen, setzt Schindler sein Privatvermögen und nicht zuletzt auch sein Leben aufs Spiel, um so viele wie möglich vor dem sicheren Tod zu retten.

Wir zeigen SCHINDLERS LISTE am Sonntag 27. Januar um 16:00 Uhr

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MET SAISON 2018 / 2019

 Auf Carmen einem der beliebtesten Werke des Opernrepertoires dürfen Sie sich am 2. Februar freuen. Im März dann wird Tenor Javier Camarena die gefürchtete Arie „Ah, mes amis“ mit den berüchtigten neuen hohen Cs in LA FILLE DU RÉGIEMNT schmettern. Seine Angebetete in dieser romantischen Opéra-comique von Gaetano Donizetti ist die temperamentvolle Pretty Yende.
Ebenfalls ein Wiedersehen gibt es mit Robert Lepages atemberaubender Ring-Inszenierung. Zumindest mit einem Teil davon. Wagners WALKÜRE steht gegen Ende der Saison auf dem Programm.

Ergänzt wird das Programm durch  Poulencs DIALOGUES DES CARMÉLITES rund um die Geschehnisse im Karmelitinnenkloster in Compiègne zur Zeit der französischen Revolution.

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DIE FRAU DES NOBELPREISTRÄGERS

Eines Morgens kommt der ersehnte Anruf: Der amerikanische Autor erhält den Literaturnobelpreis. Der Film "Die Frau des Nobelpreisträgers" zeigt, wie sich hinter den Kulissen einer stocksteifen Nobelpreis-Zeremonie die Tragik einer Ehe herausschält: Die Frau bleibt im Schatten, damit ihr Mann Erfolg hat. Jonathan Pryce und vor allem Glenn Close spielen das bewunderungswürdig, witzig und unendlich traurig, meint der Kritiker (MDR Kultur).

Dank dieses Films des schwedischen Regisseurs Björn Runge schauen wir hinter die Kulissen dieser stocksteifen Nobelpreis-Zeremonie. Vor allem aber sehen wir diese Ehe, deren Abgründe, Kränkungen, Zärtlichkeiten Glenn Close und Jonathan Pryce bewunderungswürdig, witzig und unendlich traurig ausspielen. Es ist die Geschichte einer lebenslangen Unterwerfung und Ausbeutung. Einen Nobelpreis gibt es dafür bekanntlich nicht, aber einen Oscar hätte Glenn Close für ihr hinreißendes Spiel der Entsagung endlich verdient. (MDR)

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ASTRID

Wenn der Name Astrid fällt, weiß in Schweden jedes Kind, wer gemeint ist: die größte Tochter des Landes, die berühmteste Kinder- und Jugendschriftstellerin der Welt, Astrid Lindgren. Das Biopic über ihre Jugend und ihren holperigen Start ins Erwachsenenleben ist ein wunderschöner Film mit einer Heldin, die sich nicht unterkriegen lässt. Nur ganz nebenbei geht es ums Schreiben, vor allem aber um Astrid Lindgren als Persönlichkeit, die sich lebenslang für Menschenrechte einsetzte und sich - nicht nur in ihren Büchern - kreativ über Regeln und Normen hinwegsetzte. Von ihrem Weg dorthin erzählt Pernille Fischer Christensen („Eine Familie“) sehr sensibel, fesselnd und mit feinem, unterkühltem Humor. Allerbestes skandinavisches Erzählkino.

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